| Maierhöfen liegt am nördlichen Ende des westallgäuer Argentals, wo die nahen Alpen sich durch milde, bewaldete Höhenzüge ankündigen. Unmittelbar über Maierhöfen liegt der höchste Aussichtspunkt des Westallgäus auf einer Höhe von 1069 Metern. Bei klarem Wetter sieht man bis zum Bodensee und zum Säntis in der Schweiz. Im Süden ketten sich ferne Gipfel zur alpinen Kulisse aneinander. |
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| Das Tal, in das Maierhöfen eingebettet ist, wird im Osten durch die Hausberge Kugel und Iberg gebildet, die Richtung Norden in Simmerberg und Hasenberg übergehen. Dort, im württembergischen Norden, mündet das Tal in einen stillen Weiher. Im Süden reißt eine wilde, wasserdurchspülte Schlucht das beschauliche grüne Land ab: der Eistobel. |
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Im Laufe der Jahrzehnte sind einige seiner "Filialen" in den Ort hineingewachsen. Andere wiederum bilden vorgelagerte Dörfchen. Im Mittelpunkt steht nach wie vor die Pfarrkirche. Wer auf einer der Anhöhen steht, die sich rund um Maierhöfen erheben, der blickt auf eine anheimelnde allgäutypische Ortschaft mit doch ganz eigenem Gesicht, in unvergleichlicher Lage. Wiesen, Weiden und Wälder breiten sich in allen Himmelsrichtungen um Maierhöfen aus. Einzelhöfe und Kleinstortschaften, hier in einer Waldlichtung, dort auf freiem Feld, schmücken das Landschaftsgefüge. |
| Die Geschichte der Maierhöfener wurde schon vor Christi geprägt durch die unmittelbare Nähe zur römischen Heerstraße, und später von dem erbitterten Kampf der Bauern um die eigene Pfarrei. Wer Maierhöfener Vorfahren hat, der ist von einem unnachgiebigen, eifrigen und weltgewandten Schlag, der sich seine Zukunft stets zu gestalten wußte. |
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Die Maierhöfener lieben Musik und Tanz. Das traditionelle Kulturgut in seinen zahlreichen Facetten wird begeistert gepflegt und gelebt. In Maierhöfen gehören Feriengäste zum Dorfgeschehen. Ohne Umschweife werden sie integriert in die gesellige Atmospäre, die rund ums Jahr Anlässe für Feste findet, und in das rege und vertraute Miteinander, das in Maierhöfen überall dort zu spüren ist, wo sich Menschen begegnen. |
| Maierhöfen ist der ideale Ausgangspunk für die Erkundung des Voralpengebiets. Doch ebenso wie zum Allgäu gehört Maierhöfen auch zum saftig-grünen Bodenseeland. Durch die allgemein verkehrsgünstige Lage ist man ebenso schnell tief in den Hochalpen wie am großen "schwäbischen Meer". Die Grenze nach Österreich ist nur etwa 30 Autominuten entfernt, die Schweiz unwesentlich mehr. Schöne alte Städte wie Isny, Kempten, Lindau, Lindenberg und Bregenz laden zum Bummel und zum Kulturtanken ein. |
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